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Zu Hause in dir

Zu Hause in dir

„Zu Hause ist kein Ort, sondern ein Gefühl“
Dieses Zitat las ich vor einigen Tagen und dachte… Ja, es ist ein Gefühl. Man könnte es auch einen Zustand nennen, oder wenn es ein Ort sein kann – dann finde ich diesen Ort in mir.

SEIN – ist für mich zu Hause!

Gestern in meinen Zoom-Together meiner Monatsbegleitung: Zu Hause in mir habe ich die Frage in die Runde gestellt: „Was ist für dich zu Hause? Welcher Begriff, welches Wort fällt dir zuerst ein. Schreibe es auf!“

Die meisten Rückmeldungen waren Geborgenheit und Sicherheit! Wenn ich mich zu Hause fühle, fühle ich mich sicher und geborgen.

  • Wann hast du dich das letzte Mal sicher und geborgen gefühlt?
  • Was braucht es dafür?
  • Was kannst du selbst tun, um dich „zu Hause“ zu fühlen?

Achtsamkeit

Es braucht deine „Achtsamkeit“ Das kann zunächst ein diszipliniertes Training sein – immer wieder deine Aufmerksamkeit in den jeweiligen Moment zu lenken. Ich empfehle hier einen Reminder in deinen Tag einzubauen, z.B. sichtbare Hinweise in deinem zu Hause in Form von Post-its oder eine Erinnerung ins IPhone.

Wir dürfen hier unsere Gewohnheitsstrukuren verändern, die i.d.R. davon geprägt sind, dass wir im JETZT etwas tun, doch unsere Gedanken sind bereits in nächsten Moment.

Ein Zen-Schüler fragt seinen Meister: „Was unterscheidet den Zen-Meister von einem Zen-Schüler?“ Der Zen-Meister antwortet: „ Wenn ich gehe, dann gehe ich. Wenn ich stehe, dann stehe ich. Wenn ich esse, dann esse ich. Wenn ich schlafe, dann schlafe ich.

Wieso? Das mache ich doch auch.“

Der Zen-Meister antwortet: „Wenn du stehst, denkst du bereits ans Essen. Wenn du gehst, denkst du schon an später. Wenn du schlafen sollst, denkst du an alles Mögliche“ 

Achtsamkeit – Dein SEIN im HIER und JETZT ist ein Schlüssel, um dich in dir zu Hause zu fühlen.

Beginne mit einer kleinen Übung in deinem Tag, indem du bewusst deiner Tätigkeit deine Aufmerksamkeit gibst.

Ich mache das jeden Morgen, wenn ich meinen Cappuccino zubereite – mein Morgenritual seit vielen Jahren. Nicht mit der Maschine per Knopfdruck – sondern entspannt und Schritt für Schritt. So beginne ich jeden Morgen mit Achtsamkeit.

Ich liebe den Duft, der sich dann in meiner Küche ausbreitet und den Moment diesen Cappuccino zu genießen – mit mir auf meinem Balkon oder meinem Sofa und „lach nicht“ – die Tasse mit beiden Händen haltend. Denn das verhindert dabei etwas anders zu machen 😉

Ein SEIN im gegenwärtigen Moment – Im Jetzt und „Zu Hause mit mir“

Finde dein „Achtsamkeits – Ritual“ in deinem Tag.
Und wenn du dir Unterstützung wünschst, habe ich genau das Richtige dich:

Mit Herzmagie, Seelenkraft & einer Portion Herzmut
für deinen Weg zurück zu dir 👇

Mache aus deinem Nein ein JA

Mache aus deinem Nein ein JA

Sicher hast du schon Kindern zugeschaut und festgestellt wie dicht Lachen und Weinen miteinander gehen?

Als gestern meine Enkelin ins Auto krabbelte, um in ihrem Kindersitz anzukommen, war der Türrahmen im Weg und die Tränen floßen. Es schien – nichts kann sie jetzt trösten. Ich nahm sie in den Arm und habe sie einfach gehalten… Und 2 Minuten später flog ein Schmetterling an uns vorbei und wie ein Schalter wurde aus den Tränen ein Strahlen: „Guck mal Oma – ein Schmetterling!“

Es ist nicht immer möglich glücklich zu sein und mit einem Strahlen durch die Welt zu gehen.
Doch wenn wir den „dunkeln Stunden“, den Dingen die uns gerade belasten, traurig machen oder erschöpfen ein NEIN geben – im Sinne von „Ich will das nicht“ oder „Ich möchte das JETZT anders haben“ – verstärken wir die Schwere bzw. unser Leid – es wird mehr. Wir verneinen die Realität.

Was tun!?

Zunächst geht es darum wahrzunehmen „Was ist jetzt!?“ 
Schau dir einen Moment selbst zu:

  • Was fühlst du gerade?
  • Was ist genau los?
  • Wenn ein Ja noch nicht möglich ist, gib der Situation/deinem Empfinden  ein „Aha – so ist es gerade!“

Beobachte, um zu erkennen – was braucht es „genau jetzt“

So bist du in der Eigenverantwortung und in dir wieder zu Hause. Wenn du bei dir bist, entscheidest du selbst in welche Richtung es nun weitergehen kann.

Du übernimmst die Führung – gib die Verantwortung nicht ab – denn alles was geschieht ist richtig!

Führe dich wieder selbst, statt Situationen, Menschen verantwortlich zu machen:
☀️ Ja -auch wenn es noch keinen Sinn ergibt
☀️ Ruhe dich aus, wenn deine Seele / dein Körper erschöpft ist (Du darfst das)
☀️ Schenke dir Raum und Zeit für das, was sich gut anfühlt
☀️ Deinen Gefühlen Raum geben
☀️ Nimm Freudefunken wahr: Sonnenstrahlen, Schmetterlinge, deinen Atem, Du lebst.
Schenke dir ein Lächeln ✨

Lass dein „JA – so ist es Jetzt“ dein Kompass sein. So bleibst du zu Hause in dir.