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Zeit noch einmal zurückzureisen_Teil 2

Zeit noch einmal zurückzureisen_Teil 2

Zeitreise – Und Immer noch mittendrin

„Die Wunde ist der Ort, an dem das Licht in dich eindringt”

RUMI

Das, was ich heute mit dir teile, ist ein tragendes Element meiner Arbeit:
Du musst niemand werden. Du bist bereits.

Und es geht nicht darum, etwas bzw. dich zu optimieren, sondern das wegzunehmen,
was nicht (mehr) zu dir gehört.

Unsere Lebensreise braucht manchmal Heilungswege, manchmal Prozessarbeit, eine Familienaufstellung, eine Beratungs- oder Therapiesitzung, oder ein Lesen in deinem energetischen Feld. Und manchmal – braucht es einen Blick zurück.

Vielleicht erinnerst du dich: 2009 starb meine Adoptivmutter. Die Tür zu meinem Ort der Kindheit schloss sich damit, und ich war absolut sicher – dieses Kapitel ist abgeschlossen. Punkt.

– Doch es sollte anders kommen –

Ein ganz normaler Sommerabend – eine Einladung zu einem Grillabend bei Freunden
– und da sitzt Martina* neben mir
und erzählt mir von den Straßen meiner Kindheit,
nennt die Namen der Nachbarin, Frau Schmidt* von der Bankfiliale, der tote Friseur am Morgen im Schaufenster seines Ladens, der Bäcker Paul*
mit der besten Käsesahne der Welt. *Namen geändert

Und plötzlich war alles wieder da. Die Bilder, die Erinnerungen. Und je mehr ich zuhörte, desto mehr Erinnerungen und innere Bilder zeigten sich mir.

Okay: Dieses Kapitel ist zwar zu, aber ich jetzt möchte noch einmal zurückblättern. Zurückblättern zu den Zeugen und Orten meiner Geschichte, ab meinem 8.Lebensmonat.

Das ist nun einige Tage her, und doch bin ich immer noch in dieser Bubble, bewege mich zwischen dem Jetzt und meiner Geschichte.

Und das Jetzt bekommt eine andere Farbe.
Ich selbst – einen noch schärferen Blick. Klar. Ungetrübt. Pur.

Nur noch ein einsamer Apfelbaum

Ich weiß noch nicht, was mich tiefer bewegt hat:
die Straßen noch einmal zu gehen, die Wiesen, die im Winter unsere Schlitten geführt haben. Die Häuser, in denen ich bei den Nachbarn gespielt habe. Die Natur, in der wir Hütten gebaut haben, über verbotene Wehre geklettert sind, wild und ungesehen waren. Plätze, die mich genährt und gestärkt haben, waren alle außerhalb meines Elternhauses.

Mein Elternhaus steht nicht mehr, nur noch ein Apfelbaum von damals – einsam in einem Industriegelände, auf einem kleinen Stück Wiese. Das war für mich ein Sinnbild meines Kind-Sein. Lost inmitten von Menschen – fast vergessen – aber immer noch da.

Ein Schlösschen steht noch. Damals ein Gebäude aus dem 17. Jahrhundert mit vielen Türmchen, dunklen Kellern, in denen wir viel unbeaufsichtigete Kindheit verbracht haben, mit viel Spannung, viel Angst, viel Abenteuer, z.T. echt gruselig…

Diesen Tag mit einer Frau an meiner Seite zu erleben, die ebenso dort ihre Kindheit verbracht hat, 10 Jahre später als ich. Wir sind unsere Wege gegangen, haben Menschen getroffen, die uns erzählt haben. Je mehr wir gehört, gesprochen und gesehen haben, desto mehr Erinnerungen haben wir gefühlt. Wir haben uns alle Zeit der Welt gelassen.
Wie gesagt – Ich weiß nicht, was mich mehr berührt hat: diese Plätze zu besuchen, oder das Teilen unserer Geschichten. Beide „Seelenallein“. Ich hörte Martina* zu, und sie hörte mir zu. Es war ein Verstehen, ein Sein ohne Grenzen, ein Miteinander, wie ich es seit Jahrzehnten nicht mehr erlebt habe.

Es ging nie darum, wer die schmerzhaftere Geschichte hat, wer mehr zu erzählen hat und wer weniger. Sondern es war, als ob wir endlich jemanden gefunden haben, der bedingungslos zuhört und wirklich (alles) wissen will: Was ist geschehen? Wie ging es dir damals, und wie geht es dir heute? Unserer inneren Kinder wurden endlich gehört.

Gegen Abend haben wir noch die Gräber unserer Eltern besucht – ihre leiblichen, meine Adoptiveltern. Und dann war da so ein Gefühl: Unser Tag ist noch nicht fertig, wir können uns jetzt so nicht trennen…

So haben wir noch halt gemacht bei einem Italiener. Und es war, als ob die Kellner wüssten, dass wir nicht ungegestört sein brauchen. Unser Essen wurde gereicht, und wir wurden den ganzen Abend bis nach Mitternacht nicht mehr beachtet… bzw. nicht gestört. Als wir merkten, dass wir neben Kellner und Wirt die Einzigen sind, haben wir uns auf den Heimweg gemacht – um dann noch weitere fünfzig Minuten im Auto zu sitzen. Es war, als ob der Strom des Erzählens gar nicht aufhören wollte.

Wie oft hatte ich meine Geschichte schon erzählt, und sie ihre vielleicht auch? Doch dieses Mal war es anders. Es ist das, was ich euch immer wieder sage: 
Es geht nicht darum, etwas zu verändern. 
Es geht nicht darum, etwas zu optimieren. 
Es geht nicht darum, besser zu werden. 

Es geht darum, dich zu erinnern, wer du wirklich und wahrhaftig bist. 
Woher du kommst, zeigt dir wer du bist und den Weg, wohin du gehst.

So oft habe ich meine Geschichte schon erzählt, aber…

Wie oft hatte ich meine Geschichte schon erzählt, und sie ihre vielleicht auch?
Doch dieses Mal war es anders.

Es geht nicht darum, etwas zu verändern.

Es geht nicht darum, etwas zu optimieren. 

Es geht nicht darum dich zu erklären.
Es geht nicht darum, besser zu werden.
Es geht darum, dich zu erinnern, wer du wirklich und wahrhaftig bist.
Woher du kommst, zeigt dir wer du bist und den Weg, wohin du gehst.

Nie zuvor war ich so berührt von meiner eigenen Geschichte. Und so ging es uns beiden. So dankbar war ich für diese Geschichte – voller Schmerzen, voller Ängste, voller Traumatisierungen, voller Ausweglosigkeiten.

Auf dieser Reise habe ich beides gesehen: eben dieses, aber auch die Natur, die mich getragen hat, ohne die ich vielleicht nicht überlebt hätte.
Die Nachbarn, die einfach da waten und immer ein Essen für mich hatten.
Die Wiese zum Schlittenfahren.
Die versteckten Plätze im Wald und an den Ufern des Baches.

Aus Wunden werden Wunder, wenn du dich lässt…

Noch nie zuvor war ich so dankbar, das alles überlebt zu haben. Nicht, weil die äußeren Umstände so wunderbar waren, sondern weil ich wusste, dass es gut ausgeht. Nicht bewusst – aber ich wusste schon in meiner frühen Kindheit, dass in diesem System, in dem ich lebe, etwas nicht stimmt, und dass ich richtig bin.

Lange Jahre habe ich (an mir) gezweifelt, weil mir immer etwas anderes erzählt wurde, und ich spürte: Alles waren Lügen. Heute kann ich diese Lügen sehen. Was jetzt anders ist durch diese Reise: Ich weiß, was ich aus dieser Sch… gemacht habe – nämlich Gold.

Und natürlich habe ich, wie wir alle zu Beginn, die Flucht ergriffen, habe mir immer wieder ähnliche Erfahrungen (Menschen) in mein Leben geholt und meine Geschichte in Dauerschleife wiederholt. Nach jeder Schleife etwas abgearbeitet, die nächste Schleife, wieder etwas abgearbeitet. Ich kenne dieses Gefühl, das du auch kennst: Nicht schon wieder. Ich habe doch schon so viel gemacht, so viel geweint, so viel durchlitten. Ich weiß doch alles – und doch: „oh, das fühlt sich ja schon wieder so ein bisschen ähnlich an“

Zum ersten Mal habe ich wirklich diese Orte, Plätze und Menschen gesehen – und mich selbst darin: die Not der kleinen Astrid – völlig verloren und abhängig, die Dramen, die Kriege, die Alpträume in der Nacht, die Angst, nach Hause zu kommen, diese eine große Lüge und dieses Wissen: Da ist niemand, der mich hält.

So habe ich gelernt, mich sehr früh alleine zu halten, mich später niemandem wirklich anzuvertrauen. Und nun diese Reise zurück mit einer Seelenschwester zu machen, in einem bedingunslosen Vertrauen und anvertrauen. Unfassbar wertvoll!

Heute weiß ich: Nichts von dem, was jemals war, hat einen Hinweis darauf, dass ich irgendwie falsch sein könnte – obwohl es mir alle eingeredet haben. Ganz im Gegenteil. Heute glaube ich, ich war die einzig „richtige“ Person in diesem ganzen Schauspiel. Dies Spiel zu durchschauen, erfüllt mich mit Liebe – für alle Menschen, die meinen Weg begleitet und geführt haben, oft nicht ‚lecker’ geführt. Aber es waren die Menschen, die da waren.

All dieses Erleben hat mir gezeigt, wie wundervoll und einzigartig ich bin. Ja, mein Hellwissen wurde mir sehr früh abgewöhnt, und doch habe ich mir auch das wieder zurückgeholt.

Das, was ich heute bin, verdanke ich meiner Geschichte, den Menschen, die sie begleitet und geführt haben. Sie haben sie – aus heutiger Sicht – nicht immer richtig geführt, aber sie haben es so gemacht, wie sie es konnten und als richtig erachtet haben. Das respektiere ich. Und so habe auch ich meine Fehler gemacht im Erwachsensein, als Mutter, als Frau…

Heute stehe ich an einem Platz und verneige mich vor mir selbst. Denn aus so solch einer Geschichte hervorzugehen als die Frau, die ich heute bin – dafür fehlen mir die Worte. Eigentlich ist das unmöglich, und doch ist es mir gelungen.

Vertrauen – Bedingungslos

Das war der Abschluss unseres Abends. Wir haben uns angeschaut und gesagt:
Schau dir an, was du erlebt hast.
Schau dir an, wie allein du warst, wie abgelehnt, wie verlassen.
Schau, wo du heute stehst.
Schau deine Beziehungen an, deinen Beruf, deine Gabe.
Ja, aus Wunden werden Wunder, wenn du bereit bist, hinzuschauen, hinzufühlen und durch die Prozesse zu gehen – wenn du bereit bist dich zurückzuholen, anstatt dich weiterhin anzupassen, zu funktionieren, nur damit dich endlich da draußen jemand liebt oder toll findet. Das kann nicht der Weg sein.

Mein Weg ist es dich zu sehen: Wer bist du wirklich?
Ich zeige dir den Weg zurück zu dir, wer du wahrhaft bist.
Ohne Masken und Müssen, ohne Rollen, ohne Erwartungen.
Weil du einzigartig und wunderschön bist, genauso wie du bist.

Und damit du es selbst wieder fühlen kannst, nehmen wir das weg, was sie dir angezogen haben, was sie dir erzählt haben, und was einfach nicht stimmt. Dann gibt es DICH. Dann musst du nichts mehr optimieren, du musst niemandem gefallen.
Weil du dich dann erinnerst, ausatmest und dein Leben lebst – in Frieden und Vertrauen, in bedingungsloser Liebe und Freiheit.

Lebst du dein Leben oder träumst du dein Leben?

KliMeine Reisen führen mich zu dir und zu dem was dich bewegt. So hatte ich einen so klaren Impuls, der so sehr zu meiner Zeitreise passt

Lebst du dein Leben oder träumst du dein Leben?

Ich suche 9–12 Frauen für ein Forschungsprojekt.

Stell dir vor, dein Leben ist ein leeres Blatt – alles Bisherige zählt für einen Moment nicht.
Ein leeres Blatt.
Wer bin ich wirklich?
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Schreibe die Geschichte deines Lebens selbst.

Wann: 4.-6. September 2026
Wo: wird noch bekannt gegeben
Investition: 297 €
Plätze: 9-12 Frauen,

Aktuell sind noch einige Plätze frei.
Bewerbung bis: 31. Juli 2026

Bist du neugierieg auf dich?
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Es ist Zeit noch einmal zurückzureisen_Teil 1

Es ist Zeit noch einmal zurückzureisen_Teil 1

Wie geht es dir?

Hast Du auch manchmal das Gefühl, Du bist am falschen Platz?
Mir geht es gerade so… ​

Kennst du die Sehnsucht… ​

  • nach Lösungen für deinen Weg,
  • nach mehr innerem Frieden,
  • nach mehr Freiheit,
  • nach einem Ort, an dem Du gerne sein möchtest,
  • nach dem „richtigen“ Menschen an deiner Seite,
  • nach mehr Leichtigkeit,
  • nach dem perfekten Moment dein Business endlich sichtbar zu machen, oder
  • danach, dass sich endlich dein Konto füllt
  • nach zuFRIEDEN sein..

Doch was bedeutet diese Suche?
Sie kann bedeuten, dass Du deinen Platz noch nicht eingenommen hast.
Die Suche im Außen zeigt Dir, dass Du Dich von Dir entfernst. ​

Ich werde nächste Woche eine Reise zurück machen, zurück an den Ort meiner Kindheit. Zufälle gibt es nicht – so habe ich auf einem Fest eine Frau wieder getroffen, die in meiner Nachbarschaft im Odenwald ihre Kindheit erlebt hat. Wir kamen ins Gespräch – lebendig mit so vielen Erinnerungen – und haben uns entschieden, die Reise zurück gemeinsam zu machen – all die Orte noch einmal aufzusuchen, die wir als Kinder erlebt haben. ​

Das berührt mich sehr. Ich war lange nicht mehr dort und dachte, ich hätte das Kapitel längst abgeschlossen. Doch im Gespräch mit Petra merkte ich plötzlich: ​ Emotionen zeigen sich Tränen hinter meinen Augen Leuchtende Augen

Es ist Zeit noch einmal zurückzureisen

Aktuell frage ich mich – wie immer wieder mal in bestimmten Abständen in meinem Leben: ​„Bin ich am richtigen Platz?“

  • Wo ist mein Platz aktuell?
  • Wann habe ich ihn tatsächlich eingenommen, und…
  • Wann habe ich ihn wieder verlassen? 

Vielleicht zeigt sich das auch in meiner Außenwirkung – ein wenig verwirrend… 😉 ​Du findest mich auf Instagram, auf Facebook, auf YouTube. Es gibt eine WhatsApp-Gruppe, eine Monatsbegleitung, eine Aufstellungsgruppe, den WhatsApp-Status und jetzt auch einen WhatsApp Kanal. 🙈 und wo bin ich 😉 ​

Im Moment schaue ich, fühle ich… wohin ich meinen Fokus im letzten Lebensabschnitt führen möchte. Wenn Du magst, nehme ich Dich gerne mit…

„Zu Hause in dir bedeutet, dich zu erinnern,
wer du warst, bevor die Welt dir sagte,
wer du sein sollst“ ​
©Astrid

Wohin möchtest du deinen Fokus setzen?

Abonniere dazu  meinen Kanal mit unterstützenden Inspirationen und Angeboten:

… und mein Platz ist auch von Herzen da, wo du bist – live und ohne Filter

Ich danke dir für dein Lauschen 🩷
Astrid

Messe 2026

Bereit dir selbst zu folgen…?

Deine Auszeit Tauche mit mir ein, verstehe die Wunder und die Weisheit des Bisherigen – für deine neuen Abenteuer.
Wunder Leben

Wunder Leben

Hast du noch Energie…!?!?

❤️❤️❤️
22.02.2026
Und erneut zeigt sich das WUNDER LEBEN

„Hast du noch Energie?“,
fragt mich mein Sohn vor ca. 7 Monaten, als er seine Tochter bei mir abholt.
Ich: „Wofür?“
Er: „Für ein Zweites?“

Sofort schießen mir die Tränen in die Augen und ich sage nur: „Na klar.“

Seit 3 Jahren bin ich Großmutter – eine Rolle, von der ich keine Vorstellung hatte,
die ich auch nie erwartet habe. 
Ein so kostbarer Schatz, den Mara und ich hüten.
 Wir sind ein super Team.

Sie macht es mir leicht – das Lieben – keine Minute möchte ich missen.


Auch nicht letzte Nacht, als sie neben mir lag (ihre 1. Nacht bei Oma) – an Schlaf war nicht zu denken war.
 Mal ein Arm, dann wieder ein Fuß in meinem Gesicht.
Erzählte Traumgeschichten in einer Sprache, die ich nicht kenne.
 Und gegen Morgen kuscheln wir – und sie erzählt und erzählt und erzählt.

Wir sind beide aufgeregt, denn gleich kommt Papa, um uns abzuholen.
 Denn gestern (21.02.2026) ist ihre Schwester geschlüpft.

Erneut ein Wunder!
Ein Geschenk!
Jetzt & Hier!

Die Zeit hält wieder für einen Moment den Atem an und nur das zählt.

Und ja, ich halte gerade ein Seminar.
Doch wenn sie jetzt entscheidet zu schlüpfen, dann ist das jetzt.
Dann halte ich eben das Seminar und hüte gleichzeitig meine Enkelin.
Frau kann das.

Dieses Mal bin ich vorbereitet – denke ich…
 😉
Dann sehe ich dieses wundervolle Wesen zum 1. Mal.
So klein, so schön – dass ich es tief in meinem Herzen spüre.
So zart – voller Glückseligkeit.

Und die „Große“ 
neugierig, voller Liebe und auch noch unsicher.
Berührbar bin und bleibe ich.

Erkenne und fühle ich nur diesen einen Moment – wenn ich dieses kleine Wesen in meinem Arm halte,
 jeden einzelnen Finger – ihr zarte Haut sanft berühre
…

Wie kann das sein?

Gerade war sie noch im Bauch – und jetzt ist sie da.

Perfekt & Wunderschön.

Während und nach der Nacht mit Mara spüre ich eine so tiefe Achtung vor uns Frauen.
Unfassbar, was wir vollbringen
– als Gebärende, als Mütter, als…

Danke an die Eltern,
die mir ihre Mädchen direkt nach der Geburten in meine Arme lege und anvertrauen.

Danke, kleiner Engel, dass auch du nun angekommen bist.

Ich freue mich, dich kennenzulernen, dich zu begleiten,

dich zu berühren und mich von dir berühren zu lassen.

Was du wohl vorhast?
Welch Abenteuer wir erleben werden…?

Du wirst es mir zeigen – ich bin sicher.

Kleines Fische-Mädchen.
So sehr willkommen.

Mein Herz ist offen und voller Liebe.
Und wieder gibt es nichts zu tun.

LIEBE IST.

Danke.

WUNDER LEBEN.

❤️

08.12.2022
❤️❤️❤️
WUNDER LEBEN

Wo läufst du hin?
Was musst du noch alles tun?
Was mag es alles noch zu verstehen, zu ergründen und umzusetzen geben…?

Doch, dann hält die Welt für einen Moment den Atem an!
Ein neues Erdenwesen schlüpft ins Leben.
Ein Wunder!
Ein Geschenk!
Jetzt und hier!

9 Monate hast du mich auf meine neue Rolle als Großmutter vorbereitet.
Ich erinnere den Satz am Telefon von meinem Sohn vor Monaten
„Na, wie fühlst du ich als Oma?“
Ups, echt jetzt…

Doch was dies bedeuten würde, konnte ich nicht erfassen, weder ahnen noch fühlen…
Monat für Monat wurde es bewusster- neues Leben wächst – und doch war es noch so weit weg!
Ich sah den zarten Bauch meiner Schwiegertochter,
durfte die Bewegungen des kleinen Wesens sehen

berührend, doch immer noch „irgendwo“

Erinnerungen meiner eigenen Schwangerschaften zeigten sich!

WUNDER LEBEN

Und plötzlich ist sie da.
Mit dem Vollmond letzte Nacht ist sie geschlüpft.
Nicht in Worte zu fassen wie tief dieses Wesen mein Herz berührt, 

schon seit einigen Wochen spüre ich sie im Feld und die liebevolle Verbindung zu ihr.

Heute durfte ich sie hören – ihre Stimme und ihre Präsenz.

Hallo kleines Schützemädchen.

So sehr Willkommen ❤️
Ich freue mich sehr, dich in den Armen zu halten und dir zuzulächeln…

dir eine liebevolle und weise Großmutter zu sein.

DANKE für diesen Moment,
diesen Tag,
dieses Wunder.

Es gibt NICHTS zu tun, zu lösen, zu erledigen, zu müssen…
Es genügt in LIEBE zu SEIN
❤️❤️❤️

Ankommen & Sein

18. – 25. 04.2026
Frauen Retreat auf Kreta

Für Dich – weil Leben kostbar ist

Daueranspannung – Ursachen & Lösung

Daueranspannung – Ursachen & Lösung

Austamen – wie innerer Frieden in Balance gelingt

Es ist 2:17 Uhr morgens.
Du liegst wach, das Herz klopft schneller, die Gedanken kreisen.
Eigentlich müsste Ruhe sein!
Eigentlich ist doch alles in Ordnung…
Und doch spürst du diese innere Anspannung – eine Unruhe in dir, die dich nicht loslässt
– wie ein stetiger Begleiter.

Immer „ON“
Dein Körper ist müde, deine Gedanken laufe, und irgendwie fühlst du dich gefangen in einem System, das niemals wirklich zur Ruhe kommt. Genau dieses „immer ON“ sein, kennen viele nur zu gut. Ursache ist: dein Nervensystem ist fast ununterbrochen im Standby – Modus. Und das vielleicht schon seit Jahren oder Jahrzehnten…

Ein System, das Anspannung und Unsicherheit gewohnt ist, kennt Entspannung nicht und hält Frieden und Stille für Gefahr. Wenn dein Nervensystem jahrelang gelernt hat, in Anspannung, Dramen oder Konflikten zu funktionieren, z.B. als Folge abwesender Eltern, unsicheren Bindungsmustern oder frühen Erfahrungen von „Man weiß nie, was gleich geschieht“  ist Sicherheit eine Sehnsucht, fühlt sich aber fremd an und suggeriert: „Moment, irgendetwas kann hier nicht stimmen„.

Das Vertraute ist ist sicher – das Neue macht Angst. Und genau deshalb ist Veränderung so schwer: Wir nehmen uns vielleicht etwas vor, z.B. „Ich mache ab jetzt  jeden Morgen meine 10 minütige Meditation oder 1 SocialMediafreien Tag“ und kurze Zeit später landen wir wieder im alten – sicher, vertrauten – Muster. Hier kommt hinzu, dass wir uns unzulänglich fühlen und sich noch mehr innerer Druck aufbaut, weil wir ENTSPANNUNG bzw. das was wir uns vorgenommen haben nicht hinkriegen. Doch dies liegt nicht daran, das wir zu blöd… zu schwach… oder… sind, sondern darna, dass unser Nervensystem es nicht kennt und nach Sicherheit sucht.
Und Sicherheit ist zunächst im Vertrauten – dort wo wir uns auskennen.

Übung für jetzt:
Schließe deine Augen – nimm wahr „Wie fühle ich mich jetzt?“

Lege dann eine Hand auf dein Herz, die andere auf deinen Bauch.
Atme vier Sekunden ein, halte kurz inne und atme dann sechs Sekunden langsam aus.

Wiederhole dies 5x oder mehr.
Dann spüre erneut, wie es sich in dir anfühlt. Was hat sich verändert!?

Verstehen wirkt heilend.
So oft setzen wir uns selbst unter Druck, kritisieren uns, treiben uns weiter an – und genau das hält unser Nervensystem in Alarmbereitschaft. In meinem Begleitungen und im Tages-Retreat Immer Standby – Wie Frieden und Balance gelingt geht es darum, einen liebevollen, Zugang zu dir selbst zu öffnen. Verständnis für deine eigenen Reaktionen, deine Geschichte und deine Wunden wirkt stärkend, beruhigend und heilsam. Es ist ein Raum, in dem du nicht nur Ruhe lernst, inneren Freiden spürst, sondern auch Mitgefühl für dich selbst erfährst.

Genau hier setzt mein Tages-Retreat am 25. Oktober 2025 an:
Wir tauchen ein in die Zusammenhänge von Stress, Trauma und Daueranspannung.
Du lernst, wie du dein System wieder in die Ruhe führst.

An diesem Tag erfährst du:

  • warum dein Nervensystem zwischen Anspannung und Erschöpfung pendelt
  • wie Bindungstrauma, Verletzungen und Wunden in dir wirken
  • welche Strategien dir sofort helfen können
  • wie Sicherheit, Achtsamkeit und Verbundenheit den Schlüssel zu echter Selbstregulation bilden
  • wie Verstehen und Mitgefühl für dich Heilung bewirken

Und jetzt zu dir:
Wann hast du das letzte Mal wirklich gespürt, dass dein Nervensystem in Ruhe ist – tief in dir?
Wie würde es sich anfühlen, dich selbst dabei mild und liebevoll zu begleiten?

Noch eine Mini – Übung für zwischendurch und überall:
Spüre deine Füße fest auf dem Boden. Drücke sie leicht gegen den Boden, bis du merkst: „Ja, hier bin ich.“ Öffne bewusst deine Sinne – was siehst du, was hörst du, was riechst du gerade? Dieses Ankommen im Moment gibt deinem Nervensystem Orientierung und Sicherheit.

Tages Retreat

📅 25.10.2025 | 11:00 – 19:00 Uhr
💶 Ausgleich: € 160,- (zzgl. MwSt., ggf. MwSt.-befreit bei Heilleistung)

👉 Die Plätze sind bewusst begrenzt. Sichere dir rechtzeitig deinen Platz!

Zu Hause in dir

Zu Hause in dir

„Zu Hause ist kein Ort, sondern ein Gefühl“
Dieses Zitat las ich vor einigen Tagen und dachte… Ja, es ist ein Gefühl. Man könnte es auch einen Zustand nennen, oder wenn es ein Ort sein kann – dann finde ich diesen Ort in mir.

SEIN – ist für mich zu Hause!

Gestern in meinen Zoom-Together meiner Monatsbegleitung: Zu Hause in mir habe ich die Frage in die Runde gestellt: „Was ist für dich zu Hause? Welcher Begriff, welches Wort fällt dir zuerst ein. Schreibe es auf!“

Die meisten Rückmeldungen waren Geborgenheit und Sicherheit! Wenn ich mich zu Hause fühle, fühle ich mich sicher und geborgen.

  • Wann hast du dich das letzte Mal sicher und geborgen gefühlt?
  • Was braucht es dafür?
  • Was kannst du selbst tun, um dich „zu Hause“ zu fühlen?

Achtsamkeit

Es braucht deine „Achtsamkeit“ Das kann zunächst ein diszipliniertes Training sein – immer wieder deine Aufmerksamkeit in den jeweiligen Moment zu lenken. Ich empfehle hier einen Reminder in deinen Tag einzubauen, z.B. sichtbare Hinweise in deinem zu Hause in Form von Post-its oder eine Erinnerung ins IPhone.

Wir dürfen hier unsere Gewohnheitsstrukuren verändern, die i.d.R. davon geprägt sind, dass wir im JETZT etwas tun, doch unsere Gedanken sind bereits in nächsten Moment.

Ein Zen-Schüler fragt seinen Meister: „Was unterscheidet den Zen-Meister von einem Zen-Schüler?“ Der Zen-Meister antwortet: „ Wenn ich gehe, dann gehe ich. Wenn ich stehe, dann stehe ich. Wenn ich esse, dann esse ich. Wenn ich schlafe, dann schlafe ich.

Wieso? Das mache ich doch auch.“

Der Zen-Meister antwortet: „Wenn du stehst, denkst du bereits ans Essen. Wenn du gehst, denkst du schon an später. Wenn du schlafen sollst, denkst du an alles Mögliche“ 

Achtsamkeit – Dein SEIN im HIER und JETZT ist ein Schlüssel, um dich in dir zu Hause zu fühlen.

Beginne mit einer kleinen Übung in deinem Tag, indem du bewusst deiner Tätigkeit deine Aufmerksamkeit gibst.

Ich mache das jeden Morgen, wenn ich meinen Cappuccino zubereite – mein Morgenritual seit vielen Jahren. Nicht mit der Maschine per Knopfdruck – sondern entspannt und Schritt für Schritt. So beginne ich jeden Morgen mit Achtsamkeit.

Ich liebe den Duft, der sich dann in meiner Küche ausbreitet und den Moment diesen Cappuccino zu genießen – mit mir auf meinem Balkon oder meinem Sofa und „lach nicht“ – die Tasse mit beiden Händen haltend. Denn das verhindert dabei etwas anders zu machen 😉

Ein SEIN im gegenwärtigen Moment – Im Jetzt und „Zu Hause mit mir“

Finde dein „Achtsamkeits – Ritual“ in deinem Tag.
Und wenn du dir Unterstützung wünschst, habe ich genau das Richtige dich:

Mit Herzmagie, Seelenkraft & einer Portion Herzmut
für deinen Weg zurück zu dir 👇

Mache aus deinem Nein ein JA

Mache aus deinem Nein ein JA

Sicher hast du schon Kindern zugeschaut und festgestellt wie dicht Lachen und Weinen miteinander gehen?

Als gestern meine Enkelin ins Auto krabbelte, um in ihrem Kindersitz anzukommen, war der Türrahmen im Weg und die Tränen floßen. Es schien – nichts kann sie jetzt trösten. Ich nahm sie in den Arm und habe sie einfach gehalten… Und 2 Minuten später flog ein Schmetterling an uns vorbei und wie ein Schalter wurde aus den Tränen ein Strahlen: „Guck mal Oma – ein Schmetterling!“

Es ist nicht immer möglich glücklich zu sein und mit einem Strahlen durch die Welt zu gehen.
Doch wenn wir den „dunkeln Stunden“, den Dingen die uns gerade belasten, traurig machen oder erschöpfen ein NEIN geben – im Sinne von „Ich will das nicht“ oder „Ich möchte das JETZT anders haben“ – verstärken wir die Schwere bzw. unser Leid – es wird mehr. Wir verneinen die Realität.

Was tun!?

Zunächst geht es darum wahrzunehmen „Was ist jetzt!?“ 
Schau dir einen Moment selbst zu:

  • Was fühlst du gerade?
  • Was ist genau los?
  • Wenn ein Ja noch nicht möglich ist, gib der Situation/deinem Empfinden  ein „Aha – so ist es gerade!“

Beobachte, um zu erkennen – was braucht es „genau jetzt“

So bist du in der Eigenverantwortung und in dir wieder zu Hause. Wenn du bei dir bist, entscheidest du selbst in welche Richtung es nun weitergehen kann.

Du übernimmst die Führung – gib die Verantwortung nicht ab – denn alles was geschieht ist richtig!

Führe dich wieder selbst, statt Situationen, Menschen verantwortlich zu machen:
☀️ Ja -auch wenn es noch keinen Sinn ergibt
☀️ Ruhe dich aus, wenn deine Seele / dein Körper erschöpft ist (Du darfst das)
☀️ Schenke dir Raum und Zeit für das, was sich gut anfühlt
☀️ Deinen Gefühlen Raum geben
☀️ Nimm Freudefunken wahr: Sonnenstrahlen, Schmetterlinge, deinen Atem, Du lebst.
Schenke dir ein Lächeln ✨

Lass dein „JA – so ist es Jetzt“ dein Kompass sein. So bleibst du zu Hause in dir.