Ich schreibe die Geschichte meines Lebens selbst
2026… Meine Essenz und klare Präsenz
Am Tag danach… Meine Gedanken möchten geschrieben werden – nach einem so schönen und erfolgreichen Tag „Vom Zauber Frau zu sein“ – der 3. Erlebnismessetag von Frauen für Frauen … Wow… Ob dies ein Blog wird, Content für Social Media oder ein Newsletter – wußte ich beim Schreiben noch nicht…
Warum mache ich eigentlich nicht das, was ich am besten kann!?
Sooo viele Jahre Leben und nun frage ich mich nach meiner 3. Messe: „Warum mache ich eigentlich nicht ausschließlich das, was ich am besten kann?“ Du würdest jetzt vielleicht sagen: „Aber das machst du doch schon.“ Stimmt, denke ich. Aber jeder von uns hat eine Zone of Genius – einen Bereich, in dem wir einfach nur strahlen, den wir oft meiden, weil er so gut versteckt ist.
Durch Erziehung, gesellschaftliche Strukturen, Ahnenfelder, eigene systemische Verstrickungen und Erfahrungen bleibt diese Zone häufig unsichtbar, doch spürbar. Es ist dieses innere Wissen: „Da ist doch noch was…“ Und dieses „Was“ lässt sich unfassabr schwer greifen. Und dann gibt es den inneren Kritiker, die Komfortzone, Opfer sein – Ausreden, selbst gestrickte Unmöglichkeiten…. Bei mir war es oft so, dass ich es nicht greifen konnte – kaum war es da, was`s auch schon wieder weg wie ein Fisch, den man einfach nicht halten kann – oder ich hatte die Ausrede: „Ich habe keine Ahnung wie.“ Unglaublich, oder? Ich organisiere Ausbildungen, Retreats, Salsa-Events, große Messen – und bei mir selbst… Vielleicht war es eine Blockade im Kopf. Vielleicht war die Zeit noch nicht reif. Jetzt ist sie es.
Sprung ins Unbekannte und das volle Leben leben
Ich befinde mich 2026 numerologisch im Jahr der 8 – Erntejahr, Selbstermächtigung, Fülle, Widderzeit, Feuerpferd – alles fließt. Ich spüre, trotz der Geschwindigkeit eine geerdete Ruhe und Gelassenheit. Wenn du noch nicht in deiner Wohlfühlzone bist – und damit meine ich nicht die Komfortzone – dann heißt das: Sprünge wagen, die Angst mitnehmen, und das Go hundertprozentig fühlen.
Als ich mit zwei kleinen Jungs meinen „sicheren“ Job als Erzieherin kündigte, dachte ich nicht nach. Ich wusste nur: Ich kann so nicht mehr. Dadurch entstand in mir zunächst große Unsicherheiten & Existenzängste. Und genau das war ein so wesentlicher Mutsprung für mein Sein heute.
I did it my way – keine Limitierungen
Ich habe immer wieder Komfortzonen verlassen, Neues gewagt, manchmal gescheitert und wieder aufgestanden – dabei vom Leben immer getragen. Traumaerfahren, HSP, Scanner, Homeless und mit all meinen Horoskop-, Numerologie- und Human Design-Charts, weiß ich – Mein Lebensweg ist nicht linear. Doch in mir sind meine Prozesse eben auch klar mein Weg: Ich darf wechseln, mich immer wieder neu erfinden und jeden Tag neu entscheiden – Eventorganisatorin, Trauerbegleiterin, Edelsteinexpertin, Vortragende, Visionärin, Heilerin… Wer sagt, dass ich mich festlegen muss? Coaches haben mir erzählt, ich müsse Funnels bauen, einen Brand haben, Prozesse einhalten – Muss ich das wirklich…
Ich schreibe die Geschichte meines Lebens selbst…
Die Erkenntnis: Außer Nähen kann ich alles
Nach meinem 3. Erlebnistag stand ich auf meinem Balkon, schaute meine Magnolie an und dachte: „Außer Nähen kann ich alles“ 😉 Ich habe schon lange erkannt und mir auch erlaubt, viel zu wissen und zu können, doch innerhalb vertrauter Zonen: Empathie, Sensitivität, Gruppen führen, Hellwissen, Räume halten, Wissen vermitteln. Doch an diesem Tag – war es sonnenklar – eine weitere Haut hat sich gelöst…
Ich kann alles – kochen, backen, Haushalt, Mama, Großmama, wertvolle Events organisieren, Ausstellerinnen zusammenführen, Räume finden, Gestalten, Aquise, Website, Design, Orga, Team führen, Vorträge halten, spontan einspringen, Feedback einholen… Ich bin der Kopf, die Vision, die Organisatorin – und halte die Verantwortung für alles.
Der Gong vor der Messe – ein Spiegel meiner Entwicklung
Eine Woche vor meinem Erlebnis-Tag klappte ich beim Tanzen einfach zusammen. Ohne meinen Tanzpartner hätte ich mich auf dem Tanzboden wieder gefunden. Erinnerungen an meinen Burnout vor ca. 15 Jahren. Zitternd, schwindlig, hilflos. Mein Körper funktionierte für eine Weile nicht. Fragen: „Hast du genug getrunken, gegessen… zu viel getanzt…?!?“
Das mögen die Auslöser gewesen sein, aber nicht der Grund…
Denn tief darunter:
Ich tat Dinge, die vertraut waren, die ich konnte, aber auch die, die nicht mehr wirklich zu mir passten. Ich war noch nicht ganz in meiner Zone of Genius (in meiner ureignen Wahrheit).
Das ist wie dein Kleiderschrank: Alte Hosen und Shirts passen noch – du trägst sie aus Gewohnheit, aber das bist nicht mehr du. Denn du hast dich verändert, bist aus deinen Kleidern (vertrauten Gewohnheiten) gewachsen…Doch wie sehen die neuen Kleider aus…?!?
Bis Erneuerung in allen Zellen ankommt, braucht es Zeit. Der Gong vor meinem Erlebnis-Tag hat mir das gezeigt. Ich habe meine Focus – trotz ToDo`s wieder stärker zu mir geholt – und am Tag vor der Messe mir eine Stunde im Café geschenkt – ruhig und im Vertrauen. Alles läuft so wie es sein soll, obwohl am Morgen das Chaos perfekt schien.
Im Feld der eigenen Meisterschaft
Wenn du absolut in deinem Feld bist – mehr als das tust, was dir Spaß macht oder dein Ding ist – sondern pur in deinem ureigenen Sein lebst – ist egal, was außen passiert. Du bist sicher, stabil, präsent. Nach dem Messetag sagte eine Freundin: „Du bist wie ein Tintenfisch mit 1000 Armen. Du bist Mittelpunkt und weißt genau, welcher Arm gerade wo … wann… wie…gebraucht wird. Und wenn etwas schief geht – handelst du einfach – frei von jedem Drama“ Yes, that`s me.
Ich mache einfach das, was ich am besten kann – außer Nähen 😉 … und das geht direkt ins Herz!
…und deshalb kann sie nur gut sein!
Deine Auszeit
Tauche mit mir ein, verstehe die Wunder und die Weisheit des Bisherigen – für deine neuen Abenteuer.
